Skip to content

Bern, 22. April 2024

Christoph Koch wird neuer CEO von United Security Providers AG

Per 1. Juni übernimmt Christoph Koch die Geschäftsführung bei United Security Providers AG. Er folgt auf Yves-Alain Gueggi, der sich entschieden hat, sich einer neuen Herausforderung zu widmen.

Per 1. Juni 2024 übernimmt Christoph Koch den Posten als CEO bei der Swisscom-Tochter United Security Providers AG (USP), ein führendes Unternehmen von IT-Sicherheitslösungen für Schweizer Unternehmen. Er folgt auf Yves-Alain Gueggi, welcher noch bis Ende September 2024 im Unternehmen bleibt, um eine nahtlose Übergabe sicherzustellen.

Christoph Koch

Christoph Koch, stösst von Cisco Systems (Schweiz) zu USP. Dort war er zuletzt als Chief Technology Officer (CTO) angestellt und davor zwei Jahre als Head of Cyber Security & Defence. Er weist eine langjährige Führungserfahrung in der Telco- und IT-Branche aus und bringt fundierte Kenntnisse im Verkauf sowie im Produkt- und Projektmanagement von IT-Security Angeboten mit. Christoph Koch hat ursprünglich Elektrotechnik an der ETH Zürich studiert, später einen EMBA-Lehrgang an der Universität Zürich absolviert: «Die Zufriedenheit von Kunden steht für mich an oberster Stelle. Ich freue mich sehr darauf, gemeinsam mit dem dynamischen USP-Team Schweizer Unternehmen bei aktuellen und künftigen Herausforderungen im Bereich Cyber Security tatkräftig zu begleiten,» sagt Christoph Koch. Thomas Wettstein, Verwaltungsratspräsident von USP und Head of IT-Solutions bei Swisscom Business Customers: «Christoph ist ein absoluter Kenner des IT Markts Schweiz und bringt ein breites Fachwissen in der Softwareentwicklung, dem Projekt- und Betriebsgeschäft sowie der Geschäftsführung, insbesondere im Bereich Cyber Security, mit. Ich bin überzeugt, dass er die erfolgreiche Arbeit mit dem richtigen Fingerspitzengefühl für Menschen und Technik weiterführen wird. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit. Vielen Dank an dieser Stelle an Yves-Alain, für sein Engagement und erfolgreiches Wirken in den letzten drei Jahren. Es ist ihm gelungen, das ehemals inhabergeführte Unternehmen zu einer autonomen Konzerntochter mit eigenständiger Positionierung zu transformieren. Ich wünsche ihm für die Zukunft alles Gute.»