DDoS-Attacken: Der Schweizer Online-Handel ist in Aufruhr.

Den Stecker gezogen: Zahlreiche Schweizer Websites und Online-Shops waren Mitte März plötzlich offline – attackiert durch DDoS-Angriffe. Auch wenn seit dem schwarzen Wochenstart in vielen betroffenen IT-Abteilungen wieder etwas Ruhe eingekehrt ist: Die Spitze des Eisbergs ist noch längst nicht erreicht. Während viele Unternehmen sich jetzt einen Schutz vor längst bekannten Attacken wie DDoS zulegen, entdecken Hacker gerade das Internet der Dinge (IoT) für sich. In der Welt der IT-Sicherheit bleibt es also spannend. Umso wichtiger ist es, am Ball zu bleiben.
 
Gefahrenpotential steigt
Die aktuelle Medienberichterstattung widerspiegelt, was Analysten längst prophezeiten: Das Volumen, die Anzahl und die Komplexität von Hackerangriffen auf Unternehmen nimmt weiterhin stark zu.

Keine Entspannung in Sicht: Hackerattacken weiter auf dem Vormarsch
Wie aktiv Hackergruppierungen überall auf der Welt sind, zeigt eine interaktive Infografik. Armada Collective aus Russland, hat bereits in der Vergangenheit Unternehmen auf dem Schweizer Finanzplatz bedroht und steht unter dem Verdacht, die kürzlichen Ausfälle der Online Plattformen von Migros und SBB verursacht zu haben. Das Kollektiv steht als Sinnbild für zahlreiche kriminelle Gruppierungen aus aller Welt, die beliebig unzureichend geschützte Websites und Online-Shops attackieren und sich daran bereichern wollen.

 «Cyber-readiness» wird Pflicht – auch für KMU

Für die Kompromittierung eines sogenannten Target-of-Choice, einem Unternehmen mit hoher Bekanntheit, hohem Markenwert oder besonderer Reputation wird ein um ein Vielfaches höheren Aufwand in Kauf genommen und das Repertoire an möglichen Attacken ist breiter.

Doch nicht alle Hackergruppen interessieren sich nur für die grossen Fische:  Wie ein aktueller Bericht in der NZZ-Verlagsbeilage vom 15. März 2016 zeigt, geraten kleine und mittlere Unternehmen verstärkt auf den Radar der Hacker.

Vorsorgen ist besser als Nachsehen
Die aktuellen Angriffe zeigen: Geeignete IT-Sicherheitslösungen sind heute für Unternehmen jeder Grösse erforderlich. «In den Applikationen eigebaute Sicherheitsfeatures reichen bei weitem nicht aus, um sich gegen Hackerangriffe zu schützen. Bis allfällige Sicherheitslücken identifiziert und behoben sind, ist es oft schon zu spät.» erklärt Martin Trachsel, Head of Web Access Management. Nur dedizierte Sicherheitslösungen erkennen Angriffe in Echtzeit und ermöglichen eine adäquate Abwehr.

IT-Security Quickcheck von USP beantwortet die brennenden Fragen
Nichtwissen schützt vor Strafe nicht. Mit dem IT-Security Quickcheck erhalten KMU einen massgeschneiderten Überblick über mögliche Gefahrenvektoren und erhalten eine Übersicht über KMU-taugliche Schutzkonzepte.

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16.03.2016