Phishing ist ungebremst: Artikel im Tagesanzeiger

«Gefälschte Mails kommen nicht mehr nur im Namen von Banken, sondern auch im Namen der SBB, von Kreditkartenanbietern oder von KMU.», schreibt der Tagesanzeiger im Artikel «Hüten Sie sich vor diesen E-Mails» am Samstag, 6. August 2016. Phishing ist auf dem Vormarsch. Und: «Die Phishing-E-Mails sind immer professioneller gemacht», lässt sich Max Klaus von Melde- und Analysestelle Informationssicherung (Melani) im Artikel zitieren.

Grundsätzlich haben die Schweizer Banken Ihre Hausaufgaben im Bereich Sicherheit gemacht. Im Kampf gegen den Cybercrime müssen sie jedoch stets am Ball bleiben und ihre Abwehr gegen Hacker fortlaufend stärken.

Multifaktor-Authentifizierung auf dem neusten Stand der Entwicklung

Wie Michael Liebi, CEO von United Security Providers im Artikel klarstellt, gehört Zwei-Faktor-Authentifizierung im E-Banking zum absoluten Must-have. Ein dritter Faktor gibt zusätzliche Sicherheit. Mit dem Aufkommen der neusten Smartphones findet der Fingerabdruck als dritter, biometrischer Faktor zunehmend Akzeptanz in der Bevölkerung.

Logische Erkennung von Abwehrmethoden

Nebst der Erhöhung der Anmeldesicherheit setzen Banken auf die fortlaufende Weiterentwicklung der Sicherheits-Software, z.B. durch regelbasierte Erkennung von Betrugsvorfällen. Dazu zählt auch die Nutzung von standortbasierten Daten. Der USP Secure Entry Server® bietet als weitest verbreitete Web Application Firewall im Bankensektor diese und weitere Phishing-Abwehr-Features im neusten Release.

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