Vertreter aus dem Gesundheitswesen sehen für «Network Access Control» zusätzlich weitere Einsatzzwecke:
Instrument zur vollständigen Inventarisierung sämtlicher vernetzten IT- und Medizinalgeräte: Ausgehend von dieser Übersicht kann «Network Access Control» bei der Standardisierung und der Konsolidierung der Infrastruktur aktiv unterstützen und damit zu Kostensenkungen beitragen.
Erkennung und Protokollierung aller Netzwerkzugriffe, auch während der Nachtschichten.
Erhöhung der Verfügbarkeit und der Sicherheit von Medizinalgeräten: Die meisten Medizinalgeräte sind heute am internen Netzwerk angeschlossen. Wie das Conficker-Virus im Frühjahr 2009 aufgedeckt hat, sind diese Geräte in der Regel verwundbarer als andere IT-Geräte. Mit «Network Access Control» kann hier eine präventiv wirkende Lösung realisiert werden.
eHealth-Readyness: Mit der Umsetzung der eHealth-Strategie des Bundes werden die Messlatten bezüglich Datenschutz und Informationssicherheit an Spitäler hoch sein. Mit der Einführung von «Network Access Control» kann sich ein Spital frühzeitig auf die kommenden Anforderungen vorbereiten.