Identity und Access Management (IAM) schützt Informationen durch einen kontrollierten und nachvollziehbaren Zugang zu IT-Systemen und Anwendungen.
Es gibt viele Definitionen für IAM. Wir verstehen darunter das Zusammenspiel von Prozessen und Technologien, um Benutzeridentitäten zu verwalten und deren Zugriff auf IT-Systeme und Anwendungen zu steuern und zu prüfen.
Die Sicherstellung der Einhaltung gesetzlicher oder interner Vorschriften erfordert Informationen darüber, welche Benutzer zu welchem Zeitpunkt und warum auf welche Informatiksysteme Zugriff haben. Kernelement dazu sind die User Provisioning Prozesse [1] . Diese steuern das Einrichten, Mutieren und Löschen von Benutzeridentitäten und deren Berechtigungen in den IT-Systemen.
Will ein Benutzer eine Anwendung starten, so prüft das IT-System ob er dazu berechtigt ist. Dieser Autorisierungsprozess stellt sicher, dass nur diejenigen Benutzer Zugang zu den IT-Systemen erhalten, die im User Provisioning Prozess dafür berechtigt wurden. Genau dies prüft der USP Secure Entry Server™ und sorgt damit für die notwendige Sicherheit für Webapplikationen und Transaktionsschutz [2] .